VOM GARTEN AUF DEN TELLER

Nachhaltigkeit und der respektvolle Umgang mit unserer Natur sind uns ein großes Anliegen. Gerade wir als Familienhotel möchten, dass auch die uns nachfolgende Generation noch die Früchte, die wir heute säen, ernten kann.

Langjährig kooperieren wir bereits mit dem Hof Holsten in Widdernhausen aus unserer Region, um für unsere Gäste frisches Gemüse einzukaufen.

Averbeck hat Bock auf Farming: Daher haben wir jetzt auf unserem Gelände zwischen Volleyballfeld und Pferdekoppeln einen Gemüsegarten angelegt, den unsere Gemüsegärtnerin Jule bewirtschaftet. Angebaut werden u. a. Stangen- und Buschbohnen, Zucchini, Möhren, Hokkaido-Kürbisse und verschiedene Kartoffelsorten sowie Kräuter und essbare Blüten.

 

Frisch geerntet direkt in die Küche

Alles, was Jule aus unserem Gemüsegarten erntet, wird direkt in die Küche gebracht - ohne Transportwege - und dort von unseren Köchen frisch und lecker für unser hochwertiges Familienbuffet verarbeitet. Also direkt vom Garten auf euren Teller.

Für die gesamte Verpflegung reicht der Garten natürlich nicht aus, daher werden wir auch weiter Gemüse aus der Region dazukaufen.

Der Gemüsegarten dient übrigens nicht nur zur Verpflegung, sondern wird zukünftig auch in unser Familienprogramm integriert.

Freut euch auf Farming bei Averbeck.


Vorbereitung für eine gute Ernte

pH-Wert Test: Eindeutig sauer mit pH5.

Daher muss der Boden gekalkt werden.

Wo ist die Gärtnerin?

Ganz wichtig: Planen und Protokollieren.

Gern gesehen: Marienkäfer fressen Blattläuse.

Ein besonders langer, wichtiger Helfer.

Zuckermais-Samen vorgequollen und bereit zur Aussaat.

Jetzt ist Warten angesagt.


Streng genommen zählt die Kartoffel in Deutschland nicht zum Gemüse,
sondern zu den sogenannten landwirtschaftlichen Kulturen.


Die Kartoffel muss lächeln.

Jule, unsere Gemüsegärtnerin bei Averbeck: "Um die Kartoffel vorzukeimen, muss man sie aufsetzen. Hierfür schaut man sich die Kartoffel ganz genau an. Erst sucht man ihre Augen, das sind kleine Punkte und darunter ist eine Kurve, sodass es aussieht, als würde sie lächeln. :) In dieser Position ist sie richtig und wird in die Kiste zum Keimen gestellt. Das Aufstellen beugt übrigens auch Pilzerkrankungen vor. Diese Kiste wird dann trocken, kühl und hell gelagert.

Nach kurzer Zeit zeigen sich erste grüne Triebe - jetzt ist die Kartoffel startklar für das weitere Wachstum im Boden."


Farming bei Averbeck umfasst noch mehr

Neben dem Gemüsegarten wird im Bereich Lebensmittel noch an vielen weiteren Punkten auf Nachhaltigkeit geachtet.

Das geht von der Tierhaltung bis zum Einkauf bei lokalen Händlern. So kommt ein Teil der Eier von unseren freilaufenden Hühnern, die Schweine aus der Region, wo sie auf Stroh leben und eine doppelt so große Fläche wie üblich haben und das Wild aus unserem eigenen Revier.

Alle Lebensmittel, die wir darüber hinaus benötigen, kaufen wir bei lokalen Händlern ein wie z. B. Brot und Brötchen.

 

Erfahrt mehr über Nachhaltigkeit bei Averbeck